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Die Agile Entrümpelung: 3 Dinge, die wir 2026 nicht mehr mitschleppen

Agile Unfiltered
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Description
Das ist kein klassischer Jahresrückblick mit Sektlaune. Das ist ein Hausputz. Marc macht in dieser letzten Folge des Jahres den Reality-Check.  Für 2026 gilt: Fitteres Agil statt mehr Agil. In dieser Episode erfährst du, welchen Ballast du jetzt abwerfen musst, um im neuen Jahr lieferfähig zu bleiben – und warum Harmonie dich innovationstechnisch ruiniert. DAS NIMMST DU MIT (KEY TAKEAWAYS): Der Tod des Selbstzwecks: Warum wir aufhören müssen zu fragen "Ist das Scrum?" und anfangen müssen zu fragen "Hilft das dem Kunden?". Schluss mit Kuscheln: Warum "Psychologische Sicherheit" oft mit Nettigkeit verwechselt wird und warum wir wieder professionelle Reibung brauchen, um Innovation zu erzeugen. Done > Perfect: Warum Perfektionismus (gerade in Deutschland) unser größter Bremsklotz ist und warum eine 80%-Lösung, die heute live geht, besser ist als eine 100%-Lösung, die nie kommt. Der Mindset-Shift 2026: Warum wir nicht auf die Politik warten dürfen, sondern als Scrum Master und Agile Leader selbst die Verantwortung für den Erfolg übernehmen müssen. ZITATE ZUM TEILEN: "Wir sollten 2026 nicht fragen 'Ist das Scrum?', sondern 'Hilft das dem Kunden?'" "Psychologische Sicherheit heißt eben nicht, dass wir alle kuscheln. [...] Wir wollen wieder mehr Reibung haben, weil mehr Reibung bringt mehr Innovation." "Lieber eine 80 % Lösung liefern wie eine 80 % Lösung [planen]. [...] Done is better than perfect." ACTION ITEM: Hör auf, Vorsätze zu schmieden. Mach eine "Not-To-Do"-Liste. Druck dir diese 3 Punkte aus, knüll sie zusammen und wirf sie weg – symbolisch für den Ballast, den du 2026 nicht mehr brauchst.

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